Das Mainboard an und für sich zu übertakten bringt bezüglich Leistung nicht wirklich etwas. Vor allem dann nicht, wenn du einen Prozessor hast, bei dem du einfach den Multiplikator ändern kannst. Wenn das aber nicht geht, dann musst du den BCLK hochziehen und der ist dann auch vom Board abhängig.
Beim RAM ist es so, dass du eigentlich lediglich einen Flaschenhals noch weiter öffnest, der bereits schon weit genug offen ist. Wenn der Speicher zu wenig Durchsatz erlauben würde, dann beeinträchtigte dies die Leistung der CPU recht deutlich. In Desktop-PCs ist das aber kein Problem. An diesen Punkt wirst du da nicht kommen.
Prinzipiell gehts aber auch immer ein bisschen darum auszuloten wie weit man denn die eigenen Komponenten übertakten kann. Obs im Endeffekt wirklich etwas bringt, bezüglich Leistung ist, wenn es um das Letze Megahertz geht, eher zweitrangig.
Sys 1 Arbeitsviech: Gigabyte X58A-UD7, Core i7 920 @ 3.6GHz, ATI Radeon HD 6970, 6 GB Corsair Dominator DDR3 1600, OCZ Vertex 3 240 GByte SSD, 750 GB Samsung HDD
Sys 2 Linux Server: Gigabyte X48-DQ6, QX6850, Billige Graka, 4 GB DDR3, 1 x 36 GB WD Raptor, 6 x 2TB, 2 x 1.5 TB
MacBook Pro 13 Zoll, 8 GB RAM, Samsung PM 830 256 GB SSD